Daniel Büttrich: Im Niemandsland

Eine Kurzgeschichte von Daniel Büttrich:
„Würden Sie mich bitte vorbei lassen, junger Mann?“ Jemand zwickte ihn leicht am Rücken. Er erschrak. Drehte sich um. Nickte. Trat einen Schritt zur Seite. Die ältere Dame schob wortlos ihren Gehwagen an ihm vorbei. Er machte sich dünn. Dabei stieß er an das Lebensmittelregal. Eine Packung Taschentücher fiel herunter, er hob sie auf, stellte sie zurück. Blickte auf Wasch- und Spülmittel. Schwer war sein Kopf. Jede Bewegung schmerzte ihn. Er war hergekommen, weil er es in der Turnhalle nicht mehr ausgehalten hatte. Aber auch hier fühlte er sich jämmerlich. Am erträglichsten war es, nach einem Lauf durch den Ort mit Amar erschöpft einzuschlafen. Er zog das Liegen dem Stehen und Gehen vor. Liegend konnte er am besten vergessen. Vergessen. Es gab so viel zu vergessen. Er lief ein paar Schritte, zur Kühltheke. Nahm einen Ayran und einen Fruchtsaft und bezahlte an der Kasse. Weiterlesen

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Winklmeier beantragt Einrichtung eines neuen Jugendtreffs im Jahr 2017

Bereits im Mai 2015 hat der Jugendreferent und SPD-Gemeinderat Christian Winklmeier den Antrag gestellt, in den ehemaligen Räumlichkeiten der gemeindlichen Bücherei (unterhalb der Rathausturnhalle) einen neuen Jugendtreff einzurichten.

Nachdem auf Grund der schwierigen Haushaltsberatungen im vergangenen Jahr die Umsetzung vorerst verschoben wurde, soll es nun vorangehen. Für die Gemeinderatssitzung am 20.9.16 hat Winklmeier den Antrag gestellt, die Kostenschätzung zur Kenntnis zu nehmen und das Architekturbüro mit der Umsetzung zu beauftragen.

Wenn der Gemeinderat dem Antrag zustimmt und das Projekt im Haushalt für 2017 Berücksichtigung findet, wird es hoffentlich zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 einen neuen zentralen Jugendtreff in Giching geben.

Der Antrag findet sich hier.

10. Internationales Fünf Seen Film Festival 2016

Begonnen hat es schon, das Fünf Seen Film Festival. Gestern fand der Eröffnungsfilm “El Olivo – Der Olivenbaum“, ein spanisch-deutsches Roadmovie, in Starnberg begeisterten Anklang. Bis zum 07. August bleibt noch Zeit, den einen oder anderen Film zu sehen. Matthias Helwig und sein Team bieten auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Die Inhaltsangaben zu den Filmen offenbaren Geschichten die berühren, unterhalten, aufrütteln. Beim Durchstöbern des Programms ist mir zum Beispiel ein Film aufgefallen, der einen Kinobesitzer in der rumänischen Provinz zeigt, der aufopferungsvoll um den Erhalt seines  Filmtheaters kämpft: „Cinema, mon Amour“. In Rumänien sind die Kinos vom Aussterben bedroht. Oder Barakah meets Barakah, ein saudi-arabischer Film, von denen es ja nicht so viele gibt. Der Inhalt der romantischen Komödie ist vielversprechend!  Und dann gibt es einen Film, der wie die Utopie einer besseren Gesellschaft klingt: Un paese di Calabria. Ein kleines Dorf in Kalabrien, Riace, drohte in den neunziger Jahren durch die Abwanderung in den Norden auszusterben. Auf einmal strandete ein Schiff mit 200 Kurden. Seitdem zieht der Ort Einwanderer aus verschiedensten Teilen der Erde an. Der idealistische Bürgermeister nimmt die Menschen auf und teilt ihnen leerstehende Häuser zu. Es stehen Wahlen an, und einige wollen den Bürgermeister und die Fremden loswerden. „Wie in einer neorealistischen Erzählung von Vittorio De Sica werden das Dorf Riace und seine Bewohner zum Schimmer einer Hoffnung einer auf eine bessere Zukunft“. So steht es auf der Festival-Seite. De Sica, da denke ich an den Film „Fahrraddiebe“, der mich fasziniert und berührt hat. Auch diesen Film, „Un paese di Calabria“, würde ich gerne sehen. Weiterlesen

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Stadtradeln im Landkreis Starnberg: Verstärkt das Team „SPD Gilching – Rote Radler unterwegs“!

Liebe Mitglieder der SPD Gilching,

auch dieses Jahr findet die Aktion Stadtradeln statt, mit der für Klimaschutz und Radfahren geworben werden soll.
Von Sonntag, 19. Juni, bis Samstag, 09. Juli schwingt sich der Landkreis Starnberg zum Nutzen der Umwelt auf den Sattel. Jeder gefahrene Kilometer zählt und dient einem guten Zweck, nämlich der Reinhaltung unseres Klimas.
Letztes Jahr erreichte übrigens der Landkreis Starnberg bundesweit den 7. Platz unter den Landkreisen mit den meistgefahrenen Kilometern.
Ich bin der Kapitän des Teams „SPD Gilching – Rote Radler unterwegs“. Eine Handvoll wackerer Radlfreunde hat sich unserer Gemeinschaft bereits angeschlossen. Es wäre schön, wenn sich noch weitere Mitglieder oder Freundinnen und Freunde der SPD Gilching eintragen würden.
Dazu könnt ihr Euch jederzeit während der Veranstaltung auf der Seite STADTRADELN unter „Für RadlerInnen“ registrieren und anmelden. Auf dieser Seite findet ihr auch viele Informationen und Terminhinweise, beispielsweise zur Radl-Rallye des Kreisjugendrings am 09. Juli.

https://www.stadtradeln.de/home.html

Viele Grüße,
Daniel Büttrich

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Freistaat baut doch auf Grundstück der Straßenmeisterei – Antrag von Winklmeier erfolgreich!

Der Gilchinger Gemeinderat Christian Winklmeier zur Entscheidung des Freistaates Bayern, nun doch eine Asylunterkunft auf dem zentralen Grundstück an der Landsberger Straße errichten zu wollen:

 

Ich bin hocherfreut, dass der Freistaat Bayern und das Landratsamt Starnberg nun endlich erkannt haben, dass es ein Unding ist, die Meinung des Gilchinger Gemeinderates zur zentralen Unterbringung von Flüchtlingen über Monate hinweg zu ignorieren.

 

Mit fragwürdigen Begründungen haben Freistaat und Landratsamt versucht, die zentralen Standorte (Festplatz, Straßenmeisterei) aus dem Spiel zu nehmen. Der Gilchinger Gemeinderat hat zum Glück auf mein Bestreben hin in der vergangenen Gemeinderatssitzung seine Ablehnung zu den Planungen des Landratsamtes, auf dem abseits gelegenen Grundstück an der Weßlinger Straße eine Unterkunft errichten zu wollen, kundgetan. Das Vorgehen, gerade des Freistaates, war von Fehlplanungen, Scheingutachten und grottenschlechter Kommunikation geprägt. Ich habe die große Hoffnung, dass der Freistaat sein Verhalten endlich ändert!

 

Dies war ein wichtiges und notwendiges Zeichen an Freistaat und Landratsamt, dass wir unbedingt eine zentrale Unterkunft zur besseren Integration der Geflüchteten errichten wollen. Ich hoffe, dass der Landrat auch in Zukunft den Mut gegenüber dem Freistaat findet, sich nicht alles aufdrängen zu lassen.

 

Die Landtagsabgeordnete Kathrin Sonnenholzner (SPD) hat vor einigen Tagen auf meine Anregung hin anhängende schriftliche Anfrage an den Freistaat gerichtet (Anfrage Sonnenholzner – Asyl Gilching). Ob diese maßgeblich für das Umschwenken des Freistaates war, wage ich nicht zu beurteilen. Ich bin Frau Sonnenholzner sehr dankbar, dass sie Initiative für die Gemeinde Gilching und den Landkreis Starnberg übernommen hat. Die öffentlichen Äußerungen von der Landtagsabgeordneten Ute Eiling-Hütig (CSU), die die ablehnende Entscheidung des Gemeinderates als „unmenschlich“ bezeichnet hat, verurteile ich zutiefst. Wer mit solchen Begriffen um sich schmeißt, weiß nicht, was es wirklich bedeutet, „unmenschliches“ Verhalten an den Tag zu legen. Ich fordere Frau Eiling-Hütig erneut auf, Ihre Worte zurückzunehmen und sich bei der Gemeinde Gilching zu entschuldigen.

 

Meine größte Freude gilt den Geflüchteten, die demnächst eine neue Heimat an der Landsberger Straße finden. Sie haben nun die Möglichkeit, durch die zentrale Lage gut integriert zu werden. Ein kurzer Weg zu Sprachkursen bei der VHS oder nach München, eine nahegelegene Einkaufsmöglichkeit und die Chance für den aktiven Gilchinger Helferkreis, sich zentrumsnah für eine gute Integration der Geflüchteten einzusetzen, stimmen mich sehr optimistisch, dass wir alle durch den Zuzug der Gilchinger Neubürger profitieren können. Refugees Welcome!

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Winklmeier fordert zentrale Unterbringung von Flüchtlingen

Nach einigem Hin und Her will das Landratsamt am morgigen Dienstag, 31.5.16, den Beschluss des Gemeinderates erwirken, dass das am Ortsrand Gilchings gelegene Grundstück neben dem Obdachlosenheim (Weßlinger Straße) mit einer Containeranlage für Flüchtlinge bebaut wird.
SPD-Vorsitzender und Gemeinderat Christian Winklmeier hat zu diesem Tagesordnungspunkt einen Antrag gestellt, der im Gegensatz zum Vorschlag des Landratsamtes eine zentrale Unterbringung an der Landsberger Straße befürwortet. Der Antrag kann hier eingesehen werden.

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Neuwahlen des Vorstands

Der SPD Ortsverein Gilching hat bei seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.Der seit 2012 amtierende Vorsitzende Christian Winklmeier wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neue Stellvertreter sind Gunnar Hallmann (48 Jahre alt), Dennis Kalde (27) und Hannes Wagner (20). Kassier bleibt Franz Lorscheider. Das Amt des Schriftführers übernimmt Daniel Büttrich. Alter und neuer Webmaster ist Andreas Schöpf. Als Beisitzer wurden Karin Keil und Winni Rey gewählt.
Der 24-jährige Student Christian Winklmeier hob in seinem Rechenschaftsbericht hervor, dass der Ortsverein auch in den vergangenen beiden Jahren eine große Anzahl an Aktivitäten durchgeführt hat. So nannte er unter anderem die Verteilung zweier Flyer an alle Gilchinger Haushalte, gemeinsame Stadtführungen und Wanderungen, die Durchführung zweier Neubürgerradltouren und eines Billardturniers sowie die gut besuchten Neujahrsempfänge mit Christian Ude und Franz Maget.

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2. Gilchinger Neubürgerradltour

Mit dem Radl sicher durch Gilching? Muss ich mein Kind mit dem Auto in den Kindergarten oder in die Schule fahren oder geht das auch mit dem Radl? Kann ich bequem zum Einkaufen oder zu meinem Arbeitgeber radeln? Wie komme ich mit dem Rad zu den Sportstätten oder zum Baggersee?

 
Diese Fragen will die Gilchinger SPD bei ihrer zweiten Neubürgerradltour versuchen zu beantworten. Und das nicht nur theoretisch, sondern im Feldversuch auf dem Rad. Wir haben eine mögliche Route erarbeitet, bei denen z.B. die Schulen, Kirchen sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten abgefahren werden. Gerne gehen wir aber auf die Wünsche der Mitradler ein und gestalten die Route entsprechend.

 
Die Tour findet statt am Freitag, 29.4.16, und beginnt um 17:30 Uhr am Marktplatz (vor der Sparkasse). Die Route dauert je nach Wunsch der Mitradelnden zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Eine anschließende Einkehr in einer der Gilchinger Lokalitäten ist angedacht. Bei schlechter Witterung behalten wir uns eine kurzfristige Absage vor.

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Umzug in das neue Rathaus jetzt – aber ohne teure Sitzungsstühle!

Die Fraktion der Gilchinger SPD im Gemeinderat spricht sich bei der Möblierung des neuen Rathauses für eine Vergabe des Loses 2 und für eine Neuausschreibung beim Los 3 aus.

 
Wir stellen fest: Bei der Ausschreibung der Büromöbel wurden von verschiedenen Seiten Fehler gemacht. Einseitige Schuldvorwürfe gegenüber der Verwaltung, dem Bürgermeister, dem Architekten oder dem Gemeinderat sind jedoch unangebracht und erschweren eine vernünftige Lösung des Problems. Eine gemeinsame sachliche Analyse, Diskussion und daraus folgende optimale Entscheidung ist nötig. Finanzielle Ausgaben, obwohl vom Budget gedeckt, können immer noch einmal auf Einsparungsmaßnahmen geprüft werden, wobei Nutzen und Nachhaltigkeit für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung immer Zielsetzung bleiben müssen.

 
Wir wollen: Es muss eine auf den Nutzen bezogene, auch in Zukunft nachhaltige Ausstattung der Mitarbeiterbüros sowie eine kostengünstigere Ausstattung des Mobiliars in den Sonderräumen angeschafft werden. Ein baldiger Einzug in das neue Rathaus ist uns wichtig: das sichert den Bürgerinnen und Bürgern das so lang erwartete moderne Verwaltungszentrum und verringert die wachsenden finanziellen Belastungen durch weitere monatelangen Verzögerungen infolge von Umplanungen, Anpassungen und Rechtsstreitigkeiten. Es darf nicht sein, dass im Einzelfall berechtigte Kritikpunkte, die man sicherlich kompromissbereit lösen kann, zu einem viel größeren finanziellen Schaden und zu einem Qualitätsverlust der Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger führen.

 
LOS 2 – Büromöbel

 
Eine Vergabe des Loses 2 sichert die zügige und qualitativ optimale Arbeit der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger. Deshalb muss die Vergabe schnellstens durchgeführt werden. Wir als SPD-Fraktion haben sowohl im Dezember als auch im Februar auf deutliches Anraten des gemeindlichen Rechtsanwalts gegen die Mehrheit des Gremiums eine Vergabe an die Firma unterstützt, die mit ihrem Angebot die sachlichen Vorgaben erfolgreich erfüllt hat.

 
Wir befürworten dies weiterhin und sehen dafür folgende Gründe:

 

  • Die 60 Mitarbeiter der Verwaltung, die demnächst in das neue Rathaus umziehen werden, haben einen Anspruch auf gesundheitsfördernde sowie sichere Arbeitsplätze und eine ergonomische Arbeitsposition. Diese wird vor allem gewährleistet durch adäquate Stühle und höhenverstellbare Tische. Eine Mitnahme des alten Mobiliars, das z.B. im Bauamt vor 24 Jahren angeschafft wurde und im alten Rathaus aus Bestandteilen unterschiedlicher Beschaffenheit sowie Alters besteht, ist keineswegs zeitgemäß. Teilbestände des alten Mobiliars, soweit es möglich erscheint, sind in der Planung der Möblierung des neuen Rathauses bereits einbezogen. Der Erwerb von neuem Mobiliar ist nötig vor dem Hintergrund der erweiterten Zahl der Räume, der Raumgröße und der langfristigen Nachlieferung. Dies ist mit Bezug auf die angestrebte langfristige Nutzungsdauer kostengünstig. Eine Anpassung von alten Möbelbeständen, sofern überhaupt möglich, hingegen ist nur mit einem deutlichen Kostenmehraufwand möglich.
  • Die Zusammenlegung verschiedener Abteilungen mit unterschiedlicher Ausstattung erfordert eine durchdachte, einheitlich konsequente und deshalb nachhaltige Möblierung. Dies sichert und steigert die Effizienz in den Arbeitsprozessen. Das kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zugute: Eine deutliche Qualitätssteigerung in der Abwicklung von Verwaltungsaufträgen ist
    gewollt und zu erwarten. Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Verwaltung ist ein ansprechendes Umfeld für Arbeit und Empfang wichtig.
  • Ein baldiger Umzug in das neue Rathaus eröffnet die Möglichkeit, dass die Nachfolgenutzung z.B. des alten Rathauses, der Räumlichkeiten der Bücherei und des Bauamtes umgesetzt werden kann und nicht auch hier Folgekosten entstehen ohne dass ein Nutzen erkennbar wäre.
  • Die juristische Bewertung, insbesondere der Vergabekammer beim Los 2 hat aufgezeigt, dass der vom gemeindlichen Anwalt vorgeschlagene und von uns unterstützte Weg der juristisch korrekte und wirtschaftlich vernünftigste gewesen wäre. Er ist auch jetzt der einzige vernünftige. Gegen unsere Stimmen hat die Mehrheit des Gemeinderates beschlossen, einer Vergabe nicht zuzustimmen. Die Vergabekammer hat eindeutig verkündet, dass eine Vergabe an die von der Gemeinderatsmehrheit präferierte Gilchinger Firma untersagt wird, da diese durch eine Nichterfüllung des Leistungsverzeichnisses von der Ausschreibung auszuschließen ist. Dass die anderen Gemeinderatsfraktionen trotzdem keine Vergabe an die bestbietende Firma unterstützt haben, zeigt auf, dass diese mit allen Mitteln eine Verzögerung des Rathauseinzugs provozieren. Sie nehmen dabei in Kauf, dass die Gemeinde durch Gerichtskosten (schon jetzt in Höhe von 2.620€) und Gebühren für die eigene und gegnerische anwaltliche Vertretung einen fünfstelligen Aufwand betreiben muss. Diese Kosten stehen in keinerlei Verhältnis mehr zu den möglichen Einsparungen durch eine neue Ausschreibung.

 

LOS 3 – Möbel in den Sonderräumen

 
Dieses Los, das vor allem in der Öffentlichkeit einen großen Wirbel verursacht hat, ist nicht zu vergleichen mit den Geschehnissen beim LOS 2 und komplett anders zu betrachten.
Die SPD-Fraktion hat im Dezember mehrheitlich gegen eine Vergabe des Auftrags entschieden, da es in der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln gewesen wäre, warum der Gemeinderat solch teure Sitzungsstühle erhalten soll.

 
Wir befürworten auch jetzt eine Neuausschreibung des Loses 3 und begründen dies folgendermaßen:

 

  • Das vom Architekten Professor Teppert erstellte neue Leistungsverzeichnis ermöglicht bei Qualitätsminderungen einhergehende Einsparpotentiale im sechsstelligen Bereich. Dieser Betrag ist erheblich (im Gegensatz zu den Einsparpotentialen beim Los 2) und unterstützt unsere Position, dass eine Neuausschreibung Sinn macht.
  • Herr Rechtsanwalt Hahne hat ausgeführt, dass eine Neuausschreibung nur dann möglich ist, wenn eine wesentliche Änderung der Beschaffungsabsicht vorherrscht. Dies begründet er mit dem Urteil der Vergabekammer. In unseren Augen erscheint eine wesentliche Änderung der Beschaffungsabsicht durch das neue Leistungsverzeichnis gegeben.
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Nächste Ortsvereinssitzung am 3.3.16!

Die nächste Ortsvereinssitzung findet statt am Donnerstag, 3.3.16, um 19 Uhr im Nebenraum des „Croatia“ (Kiltrahinger Straße 20a). Der in unserem Weihnachtsflyer genannte Termin (18.2.) wird gestrichen, weil zeitgleich eine Veranstaltung im Rahmen des Bürgerdialogs „Gilchinger Glatze“ stattfindet.