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Neuwahlen des Vorstands

Der SPD Ortsverein Gilching hat bei seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.Der seit 2012 amtierende Vorsitzende Christian Winklmeier wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neue Stellvertreter sind Gunnar Hallmann (48 Jahre alt), Dennis Kalde (27) und Hannes Wagner (20). Kassier bleibt Franz Lorscheider. Das Amt des Schriftführers übernimmt Daniel Büttrich. Alter und neuer Webmaster ist Andreas Schöpf. Als Beisitzer wurden Karin Keil und Winni Rey gewählt.
Der 24-jährige Student Christian Winklmeier hob in seinem Rechenschaftsbericht hervor, dass der Ortsverein auch in den vergangenen beiden Jahren eine große Anzahl an Aktivitäten durchgeführt hat. So nannte er unter anderem die Verteilung zweier Flyer an alle Gilchinger Haushalte, gemeinsame Stadtführungen und Wanderungen, die Durchführung zweier Neubürgerradltouren und eines Billardturniers sowie die gut besuchten Neujahrsempfänge mit Christian Ude und Franz Maget.

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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 10.5.16

Der SPD Ortsverein Gilching führt am Dienstag, 10.5.16, seine diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durch. Die Versammlung beginnt um 19:30 Uhr in der Gaststätte Croatia, Kiltrahinger Straße 20a.

Der seit vier Jahren amtierende Vorsitzende Christian Winklmeier wird dabei erneut für diesen Posten kandidieren. Winklmeier zu den Neuwahlen: „In den letzten beiden Jahren haben wir einmal mehr gezeigt, dass der SPD Ortsverein die aktivste politische Gruppierung in Gilching ist. Ich bin frohen Mutes, dass der neue Vorstand, der sich sicherlich weiter verjüngern wird, diesen Weg weitergehen wird. Gerade mit Blick auf die Bundestagswahlen werden wir uns sehr gut aufstellen.“ Die Kreisvorsitzende Julia Ney übernimmt die Wahlleitung bei den Neuwahlen.

Winklmeier wird im Rahmen der Versammlung auf seine Ideen und Vorstellungen hinsichtlich seiner angestrebten Kandidatur für den Deutschen Bundestag eingehen. Vorstandsmitglied Andreas Schöpf wird einen Einblick in die ersten Ergebnisse seiner Recherche zur Geschichte der Gilchinger SPD abgeben.

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2. Gilchinger Neubürgerradltour

Mit dem Radl sicher durch Gilching? Muss ich mein Kind mit dem Auto in den Kindergarten oder in die Schule fahren oder geht das auch mit dem Radl? Kann ich bequem zum Einkaufen oder zu meinem Arbeitgeber radeln? Wie komme ich mit dem Rad zu den Sportstätten oder zum Baggersee?

 
Diese Fragen will die Gilchinger SPD bei ihrer zweiten Neubürgerradltour versuchen zu beantworten. Und das nicht nur theoretisch, sondern im Feldversuch auf dem Rad. Wir haben eine mögliche Route erarbeitet, bei denen z.B. die Schulen, Kirchen sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten abgefahren werden. Gerne gehen wir aber auf die Wünsche der Mitradler ein und gestalten die Route entsprechend.

 
Die Tour findet statt am Freitag, 29.4.16, und beginnt um 17:30 Uhr am Marktplatz (vor der Sparkasse). Die Route dauert je nach Wunsch der Mitradelnden zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Eine anschließende Einkehr in einer der Gilchinger Lokalitäten ist angedacht. Bei schlechter Witterung behalten wir uns eine kurzfristige Absage vor.

Bundestag: SPD setzt auf Christian Winklmeier

Die SPD im Kreisverband Starnberg setzt auf Christian Winklmeier als Kandidat für die Bundestagswahl 2017!

Einstimmig wurde der stellvertretende Kreisvorsitzende Christian Winklmeier im Rahmen der Kreisausschusssitzung als Kandidat für den neuen Bundeswahlkreis vorgeschlagen. Mit dem 24-jährigen Studenten will der Kreisverband ein Zeichen setzen, dass in der SPD junge und engagierte Nachwuchskräfte gefördert werden und Verantwortung übernehmen sollen. Der Kreisverband ist hochmotiviert und überzeugt, dass Winklmeier mit einem unkonventionellen und energiegeladenen Wahlkampf viele Bürgerinnen und Bürger von sich und der SPD überzeugen wird.

Der nächste Schritt auf dem Weg zur Kandidatur wird die Bundeswahlkreiskonferenz sein, bei der Delegierte aus den Landkreisen Landsberg und Starnberg sowie der Stadt Germering über den Kandidaten entscheiden werden. Möglicherweise wird sich Winklmeier dort gegen einen Kandidaten aus Landsberg am Lech oder Germering zur Wahl stellen müssen. „Wir wissen noch nicht, ob die anderen beiden Gliederungen ebenfalls einen Kandidaten ins Rennen um den Wahlkreis schicken werden“, erklärt Kreisvorsitzende Julia Ney

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Umzug in das neue Rathaus jetzt – aber ohne teure Sitzungsstühle!

Die Fraktion der Gilchinger SPD im Gemeinderat spricht sich bei der Möblierung des neuen Rathauses für eine Vergabe des Loses 2 und für eine Neuausschreibung beim Los 3 aus.

 
Wir stellen fest: Bei der Ausschreibung der Büromöbel wurden von verschiedenen Seiten Fehler gemacht. Einseitige Schuldvorwürfe gegenüber der Verwaltung, dem Bürgermeister, dem Architekten oder dem Gemeinderat sind jedoch unangebracht und erschweren eine vernünftige Lösung des Problems. Eine gemeinsame sachliche Analyse, Diskussion und daraus folgende optimale Entscheidung ist nötig. Finanzielle Ausgaben, obwohl vom Budget gedeckt, können immer noch einmal auf Einsparungsmaßnahmen geprüft werden, wobei Nutzen und Nachhaltigkeit für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung immer Zielsetzung bleiben müssen.

 
Wir wollen: Es muss eine auf den Nutzen bezogene, auch in Zukunft nachhaltige Ausstattung der Mitarbeiterbüros sowie eine kostengünstigere Ausstattung des Mobiliars in den Sonderräumen angeschafft werden. Ein baldiger Einzug in das neue Rathaus ist uns wichtig: das sichert den Bürgerinnen und Bürgern das so lang erwartete moderne Verwaltungszentrum und verringert die wachsenden finanziellen Belastungen durch weitere monatelangen Verzögerungen infolge von Umplanungen, Anpassungen und Rechtsstreitigkeiten. Es darf nicht sein, dass im Einzelfall berechtigte Kritikpunkte, die man sicherlich kompromissbereit lösen kann, zu einem viel größeren finanziellen Schaden und zu einem Qualitätsverlust der Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger führen.

 
LOS 2 – Büromöbel

 
Eine Vergabe des Loses 2 sichert die zügige und qualitativ optimale Arbeit der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger. Deshalb muss die Vergabe schnellstens durchgeführt werden. Wir als SPD-Fraktion haben sowohl im Dezember als auch im Februar auf deutliches Anraten des gemeindlichen Rechtsanwalts gegen die Mehrheit des Gremiums eine Vergabe an die Firma unterstützt, die mit ihrem Angebot die sachlichen Vorgaben erfolgreich erfüllt hat.

 
Wir befürworten dies weiterhin und sehen dafür folgende Gründe:

 

  • Die 60 Mitarbeiter der Verwaltung, die demnächst in das neue Rathaus umziehen werden, haben einen Anspruch auf gesundheitsfördernde sowie sichere Arbeitsplätze und eine ergonomische Arbeitsposition. Diese wird vor allem gewährleistet durch adäquate Stühle und höhenverstellbare Tische. Eine Mitnahme des alten Mobiliars, das z.B. im Bauamt vor 24 Jahren angeschafft wurde und im alten Rathaus aus Bestandteilen unterschiedlicher Beschaffenheit sowie Alters besteht, ist keineswegs zeitgemäß. Teilbestände des alten Mobiliars, soweit es möglich erscheint, sind in der Planung der Möblierung des neuen Rathauses bereits einbezogen. Der Erwerb von neuem Mobiliar ist nötig vor dem Hintergrund der erweiterten Zahl der Räume, der Raumgröße und der langfristigen Nachlieferung. Dies ist mit Bezug auf die angestrebte langfristige Nutzungsdauer kostengünstig. Eine Anpassung von alten Möbelbeständen, sofern überhaupt möglich, hingegen ist nur mit einem deutlichen Kostenmehraufwand möglich.
  • Die Zusammenlegung verschiedener Abteilungen mit unterschiedlicher Ausstattung erfordert eine durchdachte, einheitlich konsequente und deshalb nachhaltige Möblierung. Dies sichert und steigert die Effizienz in den Arbeitsprozessen. Das kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zugute: Eine deutliche Qualitätssteigerung in der Abwicklung von Verwaltungsaufträgen ist
    gewollt und zu erwarten. Für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Verwaltung ist ein ansprechendes Umfeld für Arbeit und Empfang wichtig.
  • Ein baldiger Umzug in das neue Rathaus eröffnet die Möglichkeit, dass die Nachfolgenutzung z.B. des alten Rathauses, der Räumlichkeiten der Bücherei und des Bauamtes umgesetzt werden kann und nicht auch hier Folgekosten entstehen ohne dass ein Nutzen erkennbar wäre.
  • Die juristische Bewertung, insbesondere der Vergabekammer beim Los 2 hat aufgezeigt, dass der vom gemeindlichen Anwalt vorgeschlagene und von uns unterstützte Weg der juristisch korrekte und wirtschaftlich vernünftigste gewesen wäre. Er ist auch jetzt der einzige vernünftige. Gegen unsere Stimmen hat die Mehrheit des Gemeinderates beschlossen, einer Vergabe nicht zuzustimmen. Die Vergabekammer hat eindeutig verkündet, dass eine Vergabe an die von der Gemeinderatsmehrheit präferierte Gilchinger Firma untersagt wird, da diese durch eine Nichterfüllung des Leistungsverzeichnisses von der Ausschreibung auszuschließen ist. Dass die anderen Gemeinderatsfraktionen trotzdem keine Vergabe an die bestbietende Firma unterstützt haben, zeigt auf, dass diese mit allen Mitteln eine Verzögerung des Rathauseinzugs provozieren. Sie nehmen dabei in Kauf, dass die Gemeinde durch Gerichtskosten (schon jetzt in Höhe von 2.620€) und Gebühren für die eigene und gegnerische anwaltliche Vertretung einen fünfstelligen Aufwand betreiben muss. Diese Kosten stehen in keinerlei Verhältnis mehr zu den möglichen Einsparungen durch eine neue Ausschreibung.

 

LOS 3 – Möbel in den Sonderräumen

 
Dieses Los, das vor allem in der Öffentlichkeit einen großen Wirbel verursacht hat, ist nicht zu vergleichen mit den Geschehnissen beim LOS 2 und komplett anders zu betrachten.
Die SPD-Fraktion hat im Dezember mehrheitlich gegen eine Vergabe des Auftrags entschieden, da es in der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln gewesen wäre, warum der Gemeinderat solch teure Sitzungsstühle erhalten soll.

 
Wir befürworten auch jetzt eine Neuausschreibung des Loses 3 und begründen dies folgendermaßen:

 

  • Das vom Architekten Professor Teppert erstellte neue Leistungsverzeichnis ermöglicht bei Qualitätsminderungen einhergehende Einsparpotentiale im sechsstelligen Bereich. Dieser Betrag ist erheblich (im Gegensatz zu den Einsparpotentialen beim Los 2) und unterstützt unsere Position, dass eine Neuausschreibung Sinn macht.
  • Herr Rechtsanwalt Hahne hat ausgeführt, dass eine Neuausschreibung nur dann möglich ist, wenn eine wesentliche Änderung der Beschaffungsabsicht vorherrscht. Dies begründet er mit dem Urteil der Vergabekammer. In unseren Augen erscheint eine wesentliche Änderung der Beschaffungsabsicht durch das neue Leistungsverzeichnis gegeben.
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Nächste Ortsvereinssitzung am 3.3.16!

Die nächste Ortsvereinssitzung findet statt am Donnerstag, 3.3.16, um 19 Uhr im Nebenraum des „Croatia“ (Kiltrahinger Straße 20a). Der in unserem Weihnachtsflyer genannte Termin (18.2.) wird gestrichen, weil zeitgleich eine Veranstaltung im Rahmen des Bürgerdialogs „Gilchinger Glatze“ stattfindet.

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Kurzweiliger Abend mit Christian Ude

Bericht von Daniel Büttrich zum diesjährigen Neujahrsempfang

Der diesjährige Neujahrsempfang der Gilchinger SPD bescherte den zahlreichen Gästen im Oberen Wirt einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend. Christian Ude`s kabarettistischer Vortrag bildete den Höhepunkt eines abwechslungsreichen und anregenden Programms.

Die Kreisvorsitzende Julia Ney nannte in Ihrer Ansprache Zahlen zur Flüchtlingskrise. Die Verschuldung des Kreishaushalts werde von 4,6 auf 64 Millionen ansteigen. Im gleichen Atemzug appellierte sie eindrucksvoll an das Verständnis der einheimischen Bevölkerung für die vor Krieg und Elend geflüchteten Menschen.

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Christian Winklmeier gab dem Aufruf eine lebendige Facette, als er einen Text der in Gilching und München in der Flüchtlingshilfe engagierten Kerstin Königbauer vorlas. Die junge Frau schildert anschaulich Eindrücke aus dem Flüchtlingscamp in Slawonski Brod in Kroatien.

 

Zum Thema Flüchtlinge sprach auch die Leiterin des Helferkreises Asyl in Gilching, Eva Ott. Sie bedankte sich bei den aktiven Bürgerinnen und Bürgern und berichtete unmittelbar von ihren Erfahrungen. Enttäuscht äußerte sie sich über die Arbeit des Landratsamts, dessen Sozialarbeiter sich nur bei der Einrichtung der Erstaufnahme-Unterkunft Mitte November gezeigt hätten. Angesichts des hohen und aufopferungsvollen Engagements der Vertreter des Helferkreises, nicht zuletzt von Frau Ott selbst, sieht man sich vom Landratsamt freilich umso mehr im Stich gelassen: „Momentan leisten wir die gesamte sozialpädagogische Arbeit hier allein, ohne das Landratsamt.“ Sie nannte weitere Beispiele, die die Kommunikation der Behörden als stark verbesserungswürdig erscheinen lassen.

 

Und natürlich darf der nicht fehlen, der dieser Veranstaltung sein Gesicht geliehen hat: Der Münchner Altoberbürgermeister Christian Ude. Sein Vornamensvetter Christian Winklmeier kündigte den politischen Satiriker und herausragenden Redner launig als „coole Sau“ an, die bei der Wahlkampftour trotz Stress und Termindruck lässig die Münchner Silhouette als Autogramm gezeichnet habe. Zunächst erläuterte Ude, warum er nicht Ex-Oberbürgermeister genannt werden möchte. Er habe sich im Kreis von Kommunalpolitikern einst beschwert, was für ein dummer, altbackener Ehrentitel jener des „Altoberbürgermeisters“ sei. Darauf erwiderte ein CSU-Kollege: „Christian, deine Ex ist einfach nur weg vom Fenster. Aber deine Alte hat immer noch das Sagen!“ Dies habe ihn überzeugt, dass der Titel „Altoberbürgermeister“ besser sei als jener des „Ex-Oberbürgermeisters“.

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Einladung zum 1. Gilchinger SPD-Billardturnier

Im neuen Jahr geht die Gilchinger SPD neue Wege, um Spaß und Politik zu vereinen.

Deshalb laden wir alle herzlich ein, beim 1. SPD-Billardturnier am Donnerstag, 21.1.16, teilzunehmen.

Wir starten um 19 Uhr im Spielsalon Scorpions (Carl-Benz-Straße 16, Gilching). Angedachtes Ende ist 23 Uhr. Das hängt aber davon ab, wie schnell die Spiele vorangehen und wie viele Teilnehmer dabei sind.

Anmeldung unter kontakt@spd-gilching.de oder 0152/55781375. Maximal können 16 Spieler teilnehmen. Der Eintritt ist frei. Der Ortsverein übernimmt die Tischkosten und stiftet Preise für die vier Erstplatzierten.

Details zum Spielsystem erhalten die Teilnehmer nach ihrer Anmeldung.

UDE kommt

Wir freuen uns sehr darüber, den ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Christian Ude bei unserem Neujahrsempfang begrüßen zu dürfen!

Nachdem Christian Ude vor mittlerweile fast acht Jahren tatkräftig dabei mitgeholfen hat, Gilching wieder in eine rot-geführte Gemeinde zu führen, dürfen wir nun den Start in das neue Jahr mit dem begnadeten Humoristen feiern. Christian Ude wird keinen politischen Vortrag halten, sondern einen seiner mittlerweile berühmten satirischen Beiträge leisten.

Wann?                 Freitag, 15.1.16

Beginn?               19:30 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

Wo?                      Gasthof Widmann (Oberer Wirt), Schulstraße 13, 82205 Gilching

Der Eintritt ist frei!

Es wird um eine Spende gebeten. Die Einnahmen gehen je zur Hälfte an den Helferkreis Asyl und die Gilchinger Tafel.

Wir freuen uns auf viele Besucher!

Ude